Schutzmatten - worauf man beim Kauf achten sollte

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Auf was muss man achten beim Kauf von Bodenschutzmatten, Schmutzfangmatten oder Stufenmatten für Treppen?

Auf den ersten Blick sieht das nicht so kompliziert aus – man braucht eine Schutzmatte für den Boden unter dem Schreibtisch, für den Eingangsbereich oder für die Treppe. Beschäftigt man sich etwas näher mit dem Thema, wird schnell klar, dass es bei einem Spezialanbieter eine ganze Reihe von Produkten gibt, die kein Baumarkt bietet – und das mit gutem Grund.

Auf was soll man bei der Auswahl achten sollte: Bodenschutzmatten werden unterschieden nach dem Verwendungszweck – Schutzmatten für Hartboden und Teppichboden, nach Form und Farbe und vor allem nach dem Material – meist Polycarbonat, Vinyl und Polypropylen (unterschiedliche Haltbarkeit, Festigkeit, Transparenz). Zusätzlich gibt es spezielle Matten mit Haftbeschichtung und Antistatikmatten. Schmutzfangmatten werden kategorisiert nach Schmutzmatten für draußen (Türmatten) und Schmutzmatten für innen (Sauberlaufmatten). Je nach Geschmack und Schmutzanfall kann man Gummimatten, Kokosmatten, Matten mit Edelstahl oder Kunstfasern verwenden, für innen meist Kunstfasermatten oder Baumwollmatten. Hauptzweck außen: Groben Schmutz abbürsten, innen: Möglichst lange Kontaktfläche für Aufnahme feinen Schmutzes und Feuchtigkeit.

Bei den Stufematten für Treppen gibt es Unterschiede in Stufenmatten für Außentreppen und für Innentreppen. Bei den Materialien werden hauptsächlich Gummi-Stufenmatten, Alu-Matten, Sicherheits-Stufenmatten, Kunststoffmatten, Textilfaser-Matten und Sisal-Stufenmatten unterschieden. Hauptzweck hier: Treppen rutschsicher machen und Treppenstufen schonen – bzw. unschöne Stellen auf den Treppen abdecken.

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